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ARK Genesis: Erweiterung in zwei Akten

Teil eins des großen DLC Pakets Genesis für die prähistorische, science-fiction Überlebens-Simulation ARK: Survival Evolved steht in den Startlöchern.

Nach aktuellem Stand soll es am 25. Februar erscheinen, und das gleich auf fast allen Plattformen gleichzeitig. Xbox, PS4 und PC Spieler können sich freuen, während Besitzer des Spiels auf Nintendos Switch leider noch etwas warten müssen.

Der Magmasaurier hat eine Affinität zu Lava, die so groß ist, dass er sogar darin schwimmt, und er mag kein Wasser. Der Magmasaurier hat einen hitzebeständigen Sattel, der den Überlebenden vor Hitze, Feuer und Lava schützt.

Release und Split in zwei Teile

Das Genesis DLC soll das Grundspiel ARK: Survival Evolved um ein großes Maß an neuen Tieren, Craftingmöglichkeiten und Gebieten erweitern. Und zwar um ein so großes Maß, dass sich die Entwickler tatsächlich entschieden, es in zwei Teile aufzuteilen. Jener zweite Teil soll im Winter 2020 erscheinen.

Für Fans des Spiels mag das Aufteilen und die Verschiebung des eigentlichen Releases im Januar sauer aufstoßen, doch versichern die Entwickler, dass sie die zusätzliche Zeit für notwendig halten, um das Spiel den letzten Schliff geben zu können. Soll heißen: Bugfixing, Balancing, und letzte Feinabstimmungen.

Beinharte Biome und Bestien

Die bestätigten Inhalte des massigen DLCs können sich tatsächlich sehen lassen. Diverse neue Biome werden einen großen Teil von Genesis ausmachen. Allen voran steht eine gefährliche vulkanische Umgebung, die perfekt ins Prähistorische passt. Aktive Vulkane sind dort noch nicht einmal das Gefährlichste. Der Magmasaurier ist hier nämlich beheimatet. Werdet ihr von diesem brennenden Reptil entdeckt, duckt euch besser, denn euch werden im wahrsten Sinne Feuerbälle um die Ohren fliegen.

Doch auch das Lunar Biom zeigt, wie viel Liebe die Entwickler in die Kreation des DLCs gesteckt haben. In dieser fast mythischen Unterwasserlandschaft fühlt man sich – auch wegen der geringeren Schwerkraft – wie auf einem ganz anderen Planeten. Flora und Fauna wirken ebenso mythisch und traumartig. Doch nicht täuschen lassen. Denn obwohl hier alles wunderschön aussehen mag, so ist es nicht weniger gefährlich. Mysteriöse und teils wunderschöne fliegende Fische – wie der hier beheimatete Astrocetus – brauchen ebenso täglich Frischfleisch wie jeder Raptor. Das sollte man im Kopf behalten.

Neue Waffen und Möglichkeiten

Auch was Crafting und allgemeines Arsenal angeht, hat das DLC ordentlich etwas anzubieten. Die Highlights unter den Waffen, sind hier wohl die außerordentlich praktischen Lenkraketen und eine Schulterkanone, die komplett eigenständig in 360 Grad um den Spieler herum auf Feinde feuern kann.

Doch nicht nur der Kampf wird verbessert. Das Fischernetz erleichtert in Genesis ein wenig den Versorgungsaspekt des Spiels. Wen das Angeln also schon immer etwas genervt hat, kann aufatmen.

Zusätzlich zu den neuen Features, Strukturen, Kreaturen und Biomen hat das Team von ARK allerdings noch viele weitere angenehme Kleinigkeiten eingebaut. So werden viele bekannte Bugs endlich behoben, alte Kreaturen überarbeitet und verbessert und besitzen nun sogar neue und speziell an Biome angepasste Variationen, die eigene Skins und Stat Boosts besitzen. Für Fans des Spiels steht ein ereignisreiches Jahr an, soviel ist sicher.