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Nach aktuellem Stand soll das durch Crowdfunding finanzierte Dead Matter im März 2020 endlich auf dem PC erscheinen. Das Rogue-Lite aus Kanada soll ein ganz neues Spielerlebnis für alle bieten, die in der Tundra- und Schneelandschaft Kanadas umgeben von Zombies um ihr Leben kämpfen wollen. Wer Interesse hat, dem ist definitiv empfohlen, sich noch schnell an der Indiegogo Kampagne zu beteiligen und extra Backer-Goodies zu erhaschen.

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Zombie-Apokalypse in Kanada

Die offene Sandboxkarte befindet sich in einer fiktiven Stadt (plus Umfeld) namens Alberta. Hier findet ihr alles, was ihr euch von einer kanadischen Stadt vorstellt: eher weniger großzügig verteile Häuser und Fabriken, viel Wald aber auch freies Feld, viele natürliche Ressourcen aber auch zurückgelassene Fahrzeuge.Die Entwickler legen großen Wert darauf, die 20 Quadratkilometer große Map so immersiv wie möglich zu gestalten. Hierzu entwickelten sie zum Beispiel ein Inventar, bei dem man auf Platz, Temperatur und weitere Faktoren achten muss und Lichtverhältnisse, die ein Bewegen im Dunkeln zu einem absoluten Nervenkitzel gestaltet– vor allem die Wälder sind stockfinster!

Dead Matter

Nachaktuellem Stand soll das durch Crowdfunding finanzierte Dead Matterim März 2020 endlich auf dem PC erscheinen. Das Rogue-Lite ausKanada soll ein ganz neues Spielerlebnis für alle bieten, die in derTundra- und Schneelandschaft Kanadas umgeben von Zombies um ihr Lebenkämpfen wollen.Wer Interesse hat, dem ist definitiv empfohlen, sich noch schnell an der Indiegogo Kampagne zu beteiligen und extra Backer-Goodies zu erhaschen.

Art Style und Individualisierungsmöglichkeiten

Dergrafische Stil ist sehr authentisch und atmosphärisch. Außerdemkann sich die Grafikqualität wirklich sehen lassen. Gerade dieangesprochene Licht- und auch die Physikengine ergänzen dierealistische Welt in großem und glaubhaftem Maße.DieZielsetzung der Entwickler, für jeden Spieler ein individuellesErlebnis zu bieten, zeigt sich maßgeblich in der hohen Rate anIndividualisierungsmöglichkeiten. Schon bei der Charaktererstellungwerden viele Designmöglichkeiten sichtbar, die sich innerhalb derWelt nur fortsetzen.Sosind alle Gebäude und Waffen komplett neu ausstatt- und erweiterbar,so dass jede Waffe und Basis glaubwürdig verbessert und aufgewertetwerden kann.Soist man nicht auf das klassische Suchen besserer Gegenden oderAusrüstung angewiesen. Ein defensiver Spielstil ist ebenso effektiv,sofern man seine Wunschheimat stetig mit neuen Ressourcen versorgt,von denen es viele in dieser Welt gibt.

Die Balance von Singleplayer, Multiplayer

Nichtnur beim Gameplay achten die gerade einmal drei Vollzeitentwicklerauf viele verschiedene Möglichkeiten, sich den Herausforderungen derWelt zu stellen. Auch im Hinblick auf Weltbevölkerung und Einzel-wie Mehrspielermodus wollen sie ermöglichen, dass jeder Spieler sichso ausleben kann wie er mag.Sosollen beide Modi gleichermaßen ausgewogen und spaßig sein. Geradeim Singleplayer übernehmen dann neben den Zombies bestimmteKI-Fraktionen die Rolle der extra Antagonisten. Doch diese sollen inder Welt nicht wie ein begossener Pudel auf der Straße stehen. Siewerden ausgestattet mit glaubhaften Basen, Waffen und Hierarchien.Aufgrund des tollen Supports der Crowdfunding Kampagnen sind mittlerweile noch einige zusätzliche Features bestätigt. So gibt es für die Spieler vollen Modding Support, was bei der Basis einer bislang wirklich schön ausgearbeiteten Welt ungeahnte Möglichkeiten für die Community hoffen lässt.Ebensoist eine Erweiterung der Map geplant, die sie um Bunkeranlagen undUntergrundbauten ergänzt, Flugzeuge und Züge sind in die Weltimplementiert worden, genau wie Radiostationen. Dazu werden aufgrundder erreichten Ziele nur noch mehr Individualisierungsmöglichkeitenund sogar ein Streamer Modus eingefügt.DieEntwickler scheinen hier wohl ein sehr communityzentriertes Spiel zuveröffentlichen, dass sich – wie es aussieht – wirklich sehenlassen kann.